Blindenfußball: Die neue Sporterfahrung

Im Rahmen des langfristig angelegten Förderprojekts „Neue Sporterfahrung“ bietet die Deutsche Telekom seit 2013 Fußballvereinen die besondere Trainingseinheit „Blindenfußball“ an – mit großer positiver Resonanz.

Was bei so einer Trainingseinheit passiert? Fußball-Nachwuchsvereine bekommen vor Ort Besuch von unseren Übungsleitern und von Spielern der Blindenfußball-Bundesliga: Dabei machen Jugendliche ganz neue Erfahrungen im Umgang mit Blindheit und erlernen spezifische Techniken, um diese in einem Blindenfußballspiel anzuwenden.

Neugierig? Wer dabei sein will, meldet sich mit dem Verein am besten noch heute an …

Blindenfußball

Blindenfußball: Die besondere Trainingseinheit

Beim Blindenfußball treten zwei 5er-Mannschaften in einem mit Banden eingefassten Feld gegeneinander an. Ziel ist es, wie beim Fußball sehender Spieler, den Ball ins gegnerische Tor zu schießen.
Die Orientierung erfolgt über Kommandos von außen sowie anhand eines „Akkustikballs“, der mit Rasseln gefüllt und hörbar ist. Die Trainingseinheit bietet vielfältige Inhalte, so wird beispielsweise der soziale Aspekt in den Mittelpunkt gerückt. Die Teilnehmer machen eine neue Sport- und Lebenserfahrung im und mit dem Sport.

Was passiert bei einem Vereinsbesuch?

Seinem eigenen Ballgefühl blind zu vertrauen und den Kommandos des Teams zu folgen? Genau diese Herausforderung bietet die Trainingseinheit „Blindenfußball“ für Nachwuchsvereine. Eine spannende Erfahrung, bei der alle Sinne auf die Probe gestellt werden – eben eine ganz „Neue Sporterfahrung“.

Blindenfussball_Rehhagel

Voraussetzung und Umsetzung

  • Teilnehmer: Jugendliche ab 12 Jahren.
  • Pro Vereinsbesuch können drei 90-minütige Einheiten durchgeführt werden.
  • Die Anzahl der Spieler ist auf 15-20 Teilnehmer/Einheit begrenzt.
  • Der Zeitraum ist von ca. 14:00 bis 21:00 Uhr auf dem Vereinsgelände.
  • Bei jedem Vereinsbesuch sind zwei Übungsleiter (ein aktiver Blindenfußballspieler und ein Trainer) vor Ort.
  • Das benötigte Equipment wird mitgebracht.
  • Dem Verein entstehen im Rahmen des Projektes keinerlei Kosten.

Neugierig? Wer dabei sein will, meldet sich mit dem Verein am besten noch heute an.

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